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Beispielbriefe & Inspiration

Hier findest du Beispiele: deine Botschaft und ein Auszug unserer Worte

Ausgangssituation – Ausgrenzung &
Mobbing

  • Ich merke, dass sich mein Sohn Leon immer mehr zurückzieht.

  • Er ist 9 Jahre alt.

  • Ich sehe, wie traurig er von der Schule nach Hause kommt.

  • Ich spüre, dass ihn die Ausgrenzung durch seine Mitschüler belastet.

  • Es tut mir weh zu sehen, wie sein Selbstvertrauen schwindet.

  • Ich möchte ihm zeigen, dass er genauso, wie er ist, wertvoll und einzigartig ist.

  • Ich möchte, dass er weiß, dass ich immer an seiner Seite stehe.

  • Für mich ist er genau richtig, unabhängig davon, was andere sagen.

Auszug aus dem Brief an dein Kind

Hallo Leon,

wir kennen uns nicht. Vielleicht werden wir uns auch niemals begegnen. Aber trotzdem möchte ich dir ein paar Worte schreiben.

Manchmal gibt es Tage, an denen man das Gefühl hat, nicht dazuzugehören. Tage, an denen andere einen ausschließen, ignorieren oder Dinge sagen, die wehtun. Vielleicht kennst du solche Tage gerade sehr gut.

Was ich dir sagen möchte, ist etwas Wichtiges:

Nur weil andere Menschen deinen Wert nicht erkennen, bedeutet das nicht, dass du keinen hast.

Stell dir einen wunderschönen Stern vor, der hinter dicken Wolken verborgen ist. Nur weil manche Menschen ihn gerade nicht sehen können, hört er nicht auf zu leuchten. Er bleibt derselbe besondere Stern.

Und genauso ist es bei dir.

Vielleicht denkst du manchmal, dass

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Ausgangssituation – Trennung &
Scheidung

Ich merke, dass Leni die kommende Trennung spürt und sich viele Sorgen macht. In dieser unsicheren Zeit möchte ich ihr Halt geben und ihr zeigen, dass sie keinesfalls alleine ist. Es ist mir wichtig, ihr zu erklären, dass sich zwar vieles ändert, aber die Liebe von Mama und Papa für sie immer gleich bleibt. Mein Wunsch ist es, Leni in dieser schwierigen Phase Mut zu machen und ihr zu versichern, dass sie das Wichtigste in unserem Leben ist. Ich möchte bewusst diesen Brief als meine Botschaft als ihre Mama absenden.

Auszug aus dem Brief an dein Kind

Meine liebe Leni,

es gibt etwas, das mir schon eine ganze Weile am Herzen liegt und das ich dir unbedingt sagen möchte.

Ich weiß, dass du spürst, dass sich etwas verändert. Auch wenn nicht immer alles ausgesprochen wird, merken Kinder oft viel mehr, als Erwachsene denken. Ich sehe manchmal deine nachdenklichen Blicke. Ich sehe, dass du dir Sorgen machst. Und ich spüre, dass in deinem kleinen Herzen viele Fragen sind.

Vielleicht fragst du dich, was jetzt passieren wird. Vielleicht hast du Angst, dass etwas verloren geht. Vielleicht fühlst du dich manchmal traurig, verwirrt oder unsicher, weil du nicht genau weißt, wie die Zukunft aussehen wird. Deshalb möchte ich, dass du heute vor allem eines hörst: Du bist nicht allein. Und du musst diese Sorgen nicht alleine tragen. 

 

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Ausgangssituation –
Schulwechsel

  • Unser Sohn Emre (12) steht vor dem Wechsel auf eine neue Schule.

  • Wir merken, wie sehr ihn die Ungewissheit belastet.

  • Es fällt ihm schwer, seine vertraute Umgebung und seine Freunde zurückzulassen.

  • Wir möchten ihm in dieser Veränderungsphase Sicherheit und Halt geben.

  • Wir wollen ihm zeigen, dass wir immer an seiner Seite stehen.

  • Wir glauben fest an seine Fähigkeiten und Stärken.

  • Gleichzeitig möchten wir seine Sorgen und Ängste ernst nehmen.

  • Unser Wunsch ist es, ihm Mut und Zuversicht für den neuen Lebensabschnitt zu schenken.

Auszug aus dem Brief an dein Kind

Lieber Emre,

manchmal steht man an einem Ort, den man gut kennt, schaut nach vorne und wünscht sich, alles könnte einfach so bleiben, wie es ist.

Die vertrauten Wege. Die Menschen, die man kennt. Die Freunde, mit denen man gelacht, gespielt und Erinnerungen gesammelt hat.

Und dann kommt plötzlich eine Veränderung, die man sich nicht ausgesucht hat.

Wir wissen, dass der bevorstehende Schulwechsel dich beschäftigt. Wir sehen, dass du dir Gedanken machst. Wir verstehen, dass es schwer ist, das Vertraute hinter sich zu lassen. Es ist nicht leicht, Abschied zu nehmen von Menschen, die einem wichtig sind, und in etwas Neues hineinzugehen, von dem man noch nicht weiß, wie es sein wird.

Vielleicht fragst du dich, ob du neue Freunde finden wirst.

Vielleicht fragst du dich, ob die anderen dich mögen werden.

Vielleicht macht dir die Vorstellung Angst, wieder von vorne anfangen zu müssen.

Und weißt du was? Diese Gefühle sind völlig normal. Sie zeigen nicht,

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